Winkende Katze

10. August 2015 von LuckyCat

Die winkende Katze ist im asiatischen Raum ein sehr verbreiteter und beliebter Glücksbringer. Dem Besitzer soll die winkende Katze Glück und Wohlstand bereiten und daher findet die Katze in vielen Ladengeschäften oder Wohnungen ihren Platz.

Formen, Farben und Materialien der Winkekatze
Die winkende Katze wird in vielen verschiedenen Maneki Neko Formen und Farben angeboten, so ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auch existieren die winkenden Katzen in zahlreichen Materialien, so erhalten Sie die Katzen in Keramik, Ton, Porzellan oder Kunststoff. Die üblichste Form ist die Katze mit einem linkenden winkenden Arm. Durch die hohe Verbreitung in den asiatischen Ländern findet die winkende Katze immer mehr Einzug auch in europäischen Ländern und ist daher auch oft in deutschen Haushalten zu finden. Die Katze können Sie meistens in asiatischen Läden finden, jedoch können Sie diese natürlich auch über das Internet beziehen.

Die Bedeutung der winkenden Glückskatze
Viele Menschen deuten das Winken als eine verabschiedende Geste, jedoch bedeutet das Winken der Winkekatze genau das Gegenteil nämlich das Heranwinken eines Menschen. So soll der winkende Arm in Geschäften die Kunden in den Laden winken und zum Kauf annimieren. Der erhobene Arm soll hingegen Reichtum, Wohlstand und für viel Glück sorgen.

Farben der Maneki Neko
Aber auch die Farbe der winkenden Katze hat verschiedene Bedeutungen. Eine rote Katze steht meistens für Glück in der Liebe, die weiße für die Reinheit und die schwarze Katze schützt den Besitzer vor bösen Dieben. Zusätzlich tragen die meisten Katzen ein Tuch, eine Münze oder Halsband, dies soll als schöne Dekoration dienen.


Winkekatzen-Gimmicks bei DaWanda.de

3. August 2015 von LuckyCat

Die Winkekatze erfreut sich einer stetig wachsenden Beliebtheit und daher ist es nicht verwunderlich, dass es mittlerweile eine große Vielfalt an tollen Winkekatzen-Artikeln im Netz gibt. Neben vielem tollen Schmuck, Taschen, Stoffen und Mustern, stellen wir einige Stücke vor, die uns besonders ins Auge gestochen sind. Wir haben hier unsere Top 5 bei DaWanda.de zusammengestellt.

Platz 5: Glückskatze Ring

Dieser Winkekatze-Ring überzeugt auf Grund seines Designs. Es ist kein flacher Ring, wie die meisten, sondern die Winkekatze fungiert als Stein, der auf dem Finger thront. Sie kann zum Träger gewandt oder zum Gegenüber gewandt sitzen. Sie ist mit ihrem ovalen Körper und verschmitzten Grinsen ein wahrer Blickfang, nicht nur für Winkekatzenliebhaber!

Platz 4: Winkekatze Stempel

Winkekatze Popup Karte Der Winkekatze-Stempel ist ideal zum Verzieren von allerlei Dingen: Briefe, Unterlagen, Karten, aber auch Stoffe oder Möbel. Dafür einfach ein Stempelkissen nehmen oder eins selber basteln und dann mit Stofffarbe oder Holzlack befüllen und dann sind der Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Toll auch für größere (und natürlich ganz große) Kinder zum Ausmalen. Unser Tipp: Ein kleines Holzkästchen kaufen oder basteln, schleifen und grundieren, dann mit dem Stempel ein Muster herstellen und die einzelnen Winkekatzen per Hand verzieren, egal ob jede anders oder alle gleich. Garantiert ein Unikat und ein ganz tolles, persönliches Geschenk!

Platz 3: Winkekatze PopUp Karte

Winkekatze Popup Karte Eine kunstvolle Winkekatzenvariante! Diese tolle Pop-Up-Karte zeigt beim Aufklappen eine japanische Winkekatze. Besonders faszinierend: Die Katze ist aus einem Blatt entstanden, nur durch Falten und kleine Schnitte. Sie ist quasi Instant-Origami. Wer sich traut, kann sich ja selber an solchen Pop-Up-Cards versuchen. Tutorials gibt’s bei youtube.com.

Platz 2: Winkekatzen Katzentasche

Zusammen was zusammen gehört! Diese Winkekatze-Tasche vereint die Leidenschaft für Lucky Cats mit der für die eigene Samtpfote. Die Tasche wird um die Transportbox herumgewickelt und bietet dann einen größeren Tragekomfort dank des Schulterriemens. Außerdem dunkelt die Tasche die Box etwas ab, was nervöse Katzen beruhigt. Für genügend Luft ist natürlich vorne und oben gesorgt. So kommt der kleine Vierbeiner entspannt und glücklich an seinem Ziel an.

Platz 1: Maneki-neko Tattoo

Winkekatze Popup Karte Liebe, die unter die Haut geht – zumindest fast. Das temporäre Winkekatze-Tattoo kann man ganz einfach aufkleben und es geht von alleine wieder ab. Eine wirklich originelle Art die Winkekatze am Körper zu tragen. Unser Favorit der ungewöhnlichsten Winkekatzen- Artikel. Das Einmal-Tattoo eignet sich ideal für Partys und Events. Und wer weiß, vielleicht dient es ja als Vorlage für ein richtiges Tattoo als Hommage an die Winkekatze.


Chris Marker – Künstler und Katzenfreund

18. November 2014 von LuckyCat

Wer war Chris Marker? Autor, Aktivist, Filmemacher, Fotograf, Kritiker, Medienkünstler, Poet, Publizist, Reisender.

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So wurden seine umfangreichen Tätigkeiten in Zürich zusammengefasst.Dort widmete ihm das Museum für Gestaltung eine eigene Ausstellung mit dem Titel „Abschied vom Kino‟. Stets begleitete ihn auch noch eine besondere Eigenschaft: Er war großer Tierliebhaber.

Die Regisseurin und Schauspielerin Catherine Cadou sagt über ihn, dass er die Maneki Neko liebte, diese liebenswürdigen Katzen, die Passanten dazu einladen, einen unbekannten Ort zu betreten. Sie ist sich sogar sicher, dass er nach seinem Tod in einer Maneki Neko wiedergeboren wurde, um über uns alle zu wachen.

Im Jahre 1921 wurde Christian-Francois Bouche-Vielleneuve (kurz: Chris Marker) in Frankreich geboren, studierte später Philosophie bei keinem Geringeren als Jean-Paul Sartre und engagierte sich während des Zweiten Weltkriegs bei der Résistance. Anschließend betätigte er sich bis zu seinem Tode 2012 vor allem als Schriftsteller, Fotograf und Dokumentarfilmer. Sein Kurzfilm “La jetée – Am Rande des Rollfelds” von 1962 diente dreißig Jahre später als Vorlage für den Science-Fiction-Kracher “Twelve Monkeys”, welcher Bruce Willis einen Karrieresprung und Brad Pitt eine Oscar-Nominierung einbrachte.

Der Winkekatze widmete er sich vor allem in dem hoch gelobten Essayfilm “Sans Soleil – Unsichtbare Sonne” von 1983, der eine Art Meditation über die Natur menschlicher Erinnerung darstellt und aus einer wilden Vermischung von Gedanken und Bildern einer Reise des Protagonisten besteht. Eine charakteristische Szene ist die Beschreibung des Gotoku-Ji Tempel in Tokyo, der sich in einem abgelegenen, grünen Stadtteil befindet und hunderte kleine Maneki Neko als hinterlassene Opfergaben enthält. “In einer Kaskade von Bildern, auf einem Trip durch das moderne Japan, aber auch mit Exkursionen nach Guinea-Bissau oder Island, San Francisco oder Paris, misst dieser Film das Terrain des menschlichen Gehirns aus.”, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Dieser “kreative Wahnsinn” sei sogar ein Wendepunkt des modernen Kinos. Einen prominenteren Platz in der Geschichte kann man sich als Winkekatze kaum wünschen.


Nekogami – Die Katzengötter

2. September 2014 von LuckyCat

Maneki Nekos sind nicht die einzigen berühmten Katzen aus der japanischen Kultur. Neben den winkenden Glücksbringern ist auch eine ähnliche Gestalt überliefert: Die Nekogami, Katzengötter, verehrt durch zahlreiche Schreine und Grabstätten in der Präfektur Miyagi.

Nekogami ist japanisch und bedeutet übersetzt „Katzengott“. Der Begriff steht seit fast einem halben Jahrtausend für als Gottheiten verehrte Katzen. Der Brauch stammt aus dem Shintoismus, der uralten japanischen Religion neben dem bekannten Buddhismus.

In der Umgebung der Shinto-Schreine werden in der Shinto-Religion die Kami angebetet, Gottheiten, die in Gestalt von Menschen, Tieren, Gegenständen oder sogar noch fantastischeren Formen auftreten. Auch hierzulande wohl bekannt durch Film und Fernsehen dürften die “torii” sein, die als riesige Tore aus zwei hohen Grundpfeilern mit zwei geschwungenen Querbalken bestehen. Das durchaus ehrbare Ziel in der Religion ist stets, in ausgeglichener Harmonie mit der Umwelt zu leben. Die Kami sind zwar Vorbilder und weiterentwickelt, jedoch nicht gänzlich unfehlbar, das macht sich noch sympathischer.

Während der sogenannten Edo-Zeit (1603 bis 1868) wurden die Katzen als Gottheiten (Kami) deklariert, in der Vorstellung, dass sie die Nahrungsvorräte der Menschen als Freund und Helfer schützten. Edo war die damalige Bezeichnung von Tokio, der heutigen Millionenmetropole mit Sitz der japanischen Regierung. Heute gelten die Nekogami vor allem als Schutzgötter für die eigenen Hauskatzen, sowohl im hiesigen Leben als auch im Jenseits. Um die geliebte eigene Katze vor Unheil und vor Krankheiten zu schützen, sind sogar Opfergaben üblich (für die Gunst der Gottheiten).

Unsere bekannte Maneki-Neko, die Winkekatze, zählt jedoch nicht zu den Nekogami, sie ist und bleibt der ewige Glücksbringer.


Japans größtes Winkekatzen Museum

6. June 2014 von LuckyCat

Mitten auf der japanischen Insel kann man im Manekineko-Museum über 1000 Winkekatzen bestaunen und erhält einen Einblick in die Geschichte des kleinen spitzohrigen Glücksgottes.

China designSeto-shi (oder einfach „Seto“) ist eine kleine Stadt in Japan, die sich vor allem durch zwei uralte asiatische Traditionen auszeichnet, die untrennbar miteinander verbunden sind: Töpferei und Manekineko. Genau in der Mitte zwischen Osaka und Tokio wohnen die 130.000 Einwohner von Seto, in der Präfektur Aichi auf Honshu, der Hauptinsel Japans. Das ist leider mehr als nur einen (Winke)Katzensprung entfernt, doch wer auf Rundreise in Asien ist und sich einen echten Winkekatzenfan nennt, der sollte unbedingt im Manekineko-Museum vorbeischauen.

Das Winkekatzen Museum ist das größte seiner Art in ganz Japan und beherbergt ständig eine Ausstellung mit tausenden Winkekatzen in allen Farben und Formen. Vor Ort kann man nicht nur verschiedenste Keramikwerke bestaunen und frisch gebrühten japanischen Entspannungstee in passendem Winkekatzengeschirr zu sich nehmen, sondern auch direkt beim Bemalvorgang den Künstlern über die Schulter schauen. Denn ohne die geübten Pinselstriche würden die Winkekatzen niemals derart zum Leben erweckt werden und uns Glück bescheren.

In den Räumlichkeiten steht vor allem die private Kollektion des Katzenliebhaber-Ehepaares Kanji Bando und Chihiro Arakawa, die 2005 diesen besonderen Ort gewählt haben, da Seto bereits seit den Neunzigerjahren ein regelmäßiges Winkekatzen Glücksfestival ausrichtet und seit jeher eine der wichtigsten Produktionsstätten der beliebten Figuren ist.

Das Museum hat täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet (Ausser Dienstags), der Eintritt kostet 300 ¥ (also etwas über 2 Euro).


Sci-Fi Kurzgeschichte „Maneki Neko“

25. April 2014 von LuckyCat

Sterling Winkekatze Der US-amerikanische Schriftsteller Bruce Sterling hat sich in seiner Kurzgeschichte die Winkekatze als glückbringendes Leitmotiv ausgesucht.

Sterling gilt als Mitbegründer des Cyberpunk, jener düsteren Stilrichtung des Science-Fiction-Genres, in dem große Konzerne statt Regierungen die Staaten beherrschen, in der Mensch und Maschine mehr und mehr miteinander verbunden sind. In den Neunzigerjahren schuf der Hugo-Award-Gewinner die Kurzgeschichtensammlung „A Good Old-Fashioned Future“. Die erste Geschichte betitelt der Schriftsteller vielsagend mit „Manaki Neko“, dem japanischen Begriff für Winkekatze! Sie ist komplett in englischer Sprache beim lightspeedmagazine nachzulesen.

Er beschreibt eine Zukunftsversion Tokyos, in der das sogenannte „Netzwerk“, eine vermutlich von Computerprogrammen geführte omnipräsente und geheime Organisation, das Leben der Menschen gravierend durch eine Art Schenkökonomie bestimmt. Jedes Mitglied trägt permanent das „Pokkecon“ mit sich herum: ein weiterentwickeltes Smartphone, das sogar Simultandolmetschen erlaubt. Dieser portable Computer meldet sich von Zeit zu Zeit beim Benutzer mit leichten Aufgaben wie dem Transport und der Weitergabe von kleinen Gegenständen. Solange man die Aufträge erfüllt, bleibt man selbst Teil des Systems, der „Kultur des Schenkens“ und erhält ebenfalls Gegenleistungen wie Essenspakete oder den Tipp für eine preiswerte Wohnung. Zur Wiedererkennung benutzen die Mitglieder – was könnte sich auch besser eignen? – speziell einstudierte Handgesten der Winkekatze, dem Symbol für Glück und Geschenk.

Der Protagonist Tsuyoshi Shimizu, der seine schwangere Ehefrau durchs „Netzwerk“ gefunden hat, erhält in „Maneki Neko“ den scheinbar simplen Auftrag, eine Keramik Winkekatze zu überbringen. Doch die Empfängerin entpuppt sich als Cyber-Polizistin, die ihn (als Teil des Netzwerks) bezichtigt, ein Gangster und Steuerbetrüger zu sein durch seine Beteiligung am florierenden, jedoch illegalen System der Geschenk-Transaktionen, das jegliche staatliche Reglementierungen umgeht. Selbst in Handschellen vertraut Tsuyoshi noch auf das Netzwerk: „Womöglich ist meine Wirtschaft besser als ihre Wirtschaft. Weil wir einfach glücklicher sind.“ Was könnte daran falsch sein?


Anti-Atomkraft Aktion No More Nukes Bye-Bye Neko

12. April 2013 von LuckyCat

Der Medien-Künstler Christian Graupner hat gemeinsam mit Partnern am 10. und 11. März 2013 eine Installation mit weltweiter Beteiligung arrangiert: “The Transpacific NMN ByeBye Waving”. NMN steht dabei für No More Nukes.

Bye Bye Nukes Im Rahmen dieser No More Nukes-Aktion wurden in Sichtweite dreier Atomkraftwerke in Kalifornien, Taiwan und Japan so wie an anderen Orten zeitgleich modifizierte solarbetriebene Winkekatzen aufgestellt. Dabei hat der Künstler die ursprüngliche Bedeutung der Winkekatze als winkender Glücksbringer durch eine bauliche Modifikation verändert: Der um 90° gedrehte winkende Arm eine solarbetriebenen Winkekatze hält mit ausgefahrenen Krallen ein (Anti)Atomkraftzeichen.

Winkekatze NMN Projekt Die auch mit “Bye-Bye Nukes” bezeichnete Aktion fand am 10. und 11. März 2013 in der Nähe des Atomkraftwerks SAn Onofre südlich von Los Angelos und zeitgleich nahe des AKW Nr. 4 bei Taipeh sowie in der Mongolei in Ulaambaatar statt.

Das Berliner Künstlerteam um Christian Graupner erhielt Unterstützung aus verschiedenen Ländern und Genres. In Der Mongolei wurden sogar Fernsehteams eingeladen, um die Aktion vor dem dortigen Beatles Denkmal zu begleiten. Die japanische Sound-Künstlerin Mieko Suzuki nimmt die NMN Katze mit auf ihre Tour, die sie durch Japan und Australien führt. In Taiwan steuern anonyme Midglieder der Aktivisten-Gruppe Civil 99 das Event. Alle beitragenden Künstler und Aktivisten waren aufgerufen, eigene Ideen und Inhalte in das Projekt einzubringen.

Winkekatze NMN Installation Video

Das Projekt kann durch Patenschaften oder auch durch den Kauf einer Bye Bye Nuke Winkekatze unterstützt werden.

PS Über einen anderen Objet Trouvé (Wikipedia) Ansatz, bei der die ursprüngliche Bedeutung der Winkekatze durch ein bauliches/gestalterisches Umdesign verändert wird, hatten wir im Rahmen der Maneki Neko als Doom Cat berichtet.


The Army of Luck

29. April 2012 von LuckyCat

Der Konstanzer Medienkünstler Boris Petrovsky zeigte eine beeindruckende Winkekatzen-Installation auf der Art Karlsruhe.

Viel hilft viel. Ob das im Falle der Winkekatzen ebenfalls gilt, sei dahin gestellt. Fakt ist aber, daß die Winkekatzen-Installation “The Global Pursuit of Happiness, or: The Army of Luck” von Boris Petrovsky auf der ART KARLSRUHE äußert beeindruckend war. Insg. 520 (fünfhundertundzwanzig) goldene XXL Winkekatzen wurden auf einer 8 Meter breiten und 3 Meter hohen Matrix rechtwinklig in 40 Zeilen mit 13 Spalten angeordnet.

The Army of Luck von Boris Petrovsky

Jede einzelne Maneki Neko wurde mit einem Servomotor ausgerüstet, um exakt die Position und Geschwindigkeit der Pfote steuern zu können. Die gesamte Installation erweckte dabei den Eindruck einer riesigen Punkt-Matrix, die über eine bereitstehende Tastatur mit Text gefüttert werden konnte. Dabei schoben sich bis zu 40 Buchstaben wie bei einer Laufschrift von rechts nach links über die Winkekatze-Matrix. Sehr beeindruckend.

Zusätzlich zur Laufschrift zeigten die Glückskatzen 25 zufällige aber verschiedene Gruß- und Signalisierungsgesten, so bspw. die “Mexican Wave” oder “hyperkinesis”. Jede dargestellte Szenerie wurde mit zufälligen Sound-Schnipseln unterlegt, u.a. aus Unterhaltungssendungen, Politikerreden, Demonstrationen oder auch Unfällen. Ziel der Sound Samples war es unterschiedliche Gemütszustände wie Freude, Euphorie, Furcht, Agression, Schmerz etc. zu transportieren.


Legende der Maneki Neko bei Must Love Cats

3. March 2012 von LuckyCat

John Fulton, Gastgeber der Show “Must Love Cats” auf Animal Planet, besucht Tokio um der Legende der Winkekatze auf den Grund zu gehen.

Dabei stolpert er über kleine und große Winkekatzen, günstige und teure und besucht einen Tempel, um etwas über den Ursprung der Maneki Neko zu erfahren.

The legend of Maneki Neko bei Must Love Cats | Animal Planet

Interessant, daß sich Fulton die Geschichte der alten Frau, die vor Armut ihre Katze verkaufen musste, um dann Katzen aus Ton herzustellen, diese zu veräußern und auf diese Weise reich zu werden, als Ursprung der Maneki Neko erzählen lässt.

Diese Legende ist von den drei bestehenden die Unbekannteste. Denn neben der Alte-Frau-Variante existiert noch die Legende von der Kurtisane Usugumo sowie die – mit Abstand Bekannteste – um den Gotokuji Tempel in Setagaya in Edeo und dem Fürst von Hikone, Li Naotaka.

Der Fürsten-Geschichte haben wir einen eigenen Artikel zur Legende der Maneki Neko und dem Gotokuji Tempel gewidmet. Alle drei Legenden sind im Post Ursprung und Legenden der Winkekatze zusammengefasst.


Winkekatze in krassem Animationsvideo

4. February 2012 von LuckyCat

Shinji Inamoto hat ein wahrlich abgefahrenes Video mit After Effects and CINEMA4D gezaubert, das sich jeder Beschreibung entzieht.

Dazu der passende Track “La Combe du Tréboulou” von Thiaz Itch, dem ebenfalls eine sehr eigenwillige Note innewohnt.

Winkekatze im Video

Nicht ganz überraschend, daß im Video dann auch noch eine Winkekatze aus Bauklötzen wächst, um anschließend zum Stalakmiten-Igel zu mutieren. Einfach abgefahren trifft es wohl am besten.


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