Winkekatze Spiel “Rucky Cat Barance Ninja”

16. January 2011 von LuckyCat

Die Winkekatze hat schon längst auch in die Film-, Fernsehen- und Spielewelt Einzug gehalten. Hier stellen wir ein Browser-Spiel auf Flash-Basis vor, in dem ein schwarzgekleideter Ninja Glückskatzen auf seinem Kopf balancieren muß.

Winkekatze Spiel Rucky Cat Barance NinjaDas Spielprinzip von Rucky Cat Barance Ninja ist schnell erklärt: Der Ninja Takeshi muß während seines Trainings japanische Winkekatzen auf seinem Kopf balancieren, die sich todesmutig von der Häuserbrüstung einer dreistöckigen Pagode stürzen. Je mehr Maneki Nekos auf dem Kopf landen, desto mehr Punkte gibt es. Die Glückskatzen haben verschiedene Farben und geben unterschiedliche Punkte (hier eine Erklärung der Formen und Farben der Winkekatze).

Das Ziel ist es, idealerweise alle Winkekatzen am Ende des Levels auf dem Kopf zu balancieren. Landet eine Glückskatze daneben, wird einer von insg. drei Glückskeksen abgezogen. Sind alle Glückskekse verbraucht, ist das Spiel zu Ende. Takeshi wird mit der Maus gesteuert, wobei es nur die Richtungen Rechts und Links gibt. Der Schwierigkeitsgrad ist also sehr begrenzt, ebenso wie der Langzeitspielspaß, aber eine kurze Partie Winekatzen balancieren macht trotzdem Spaß. Get leady!


Kasperpop “Maulwurfn und die Winkekatze”

10. January 2011 von LuckyCat

René Marik zeigt große Bühnenkunst und konfrontiert seine Handpuppe Maulwurfn mit einer Winkekatze.

René Marik, Kasperpop, Maulwurfn und die WinkekatzeZum Erscheinen von Kasperpop auf DVD sagt Marik selber, daß es ein “wunderschön gewalttätiges Stück Schwachsinn geworden” sei. Und auch die Winkekatzen sind nicht von ihm verschont geblieben. Marik nimmt mit der Handpuppe Maulwurfn (sic!) das ewige Winken der Glückskatzen auf die Schippe. Phantastisch in Szene gesetzt und auf den Punkt gebracht, ist die Konfrontation des Maulwurfn mit der goldenen Maneki Neko eine herrliche Attacke auf die Lachmuskeln. Auch -oder gerade- für Fans und Liebhaber der japanischen Glücksbringer!

Wer die Winkekatze nicht nur als Teil eines Kabarettprogramms sonder lieber dauerhaft sehen möchte, der sieht sich -insb. im Internet- einer fast unübschaubaren Vielzahl an Händlern und Internet-Shops gegenüber. Ein hübsches Exemplar im sog. “New Style” und in japanischer Bauart gibt es bspw. bei Miyabi (hier auf Amazon gefunden).


Formen und Farben der Winkekatze

28. November 2010 von LuckyCat

Die Winkekatze ist in einer Fülle von Formen, Farben und Materialien zu finden. Hier zeigen wir die bekanntesten Bauformen und Farbvariationen der Maneki Neko und beschreiben ihre Bedeutung.

Zunächst die Stellung der Pfoten: Lucky Cats werden sowohl mit der linken als auch der rechten aber auch mit beiden gehobenen Pfoten dargestellt. Je nachdem, ob die chinesische Winkekatze also eher Wohlstand herbeiwinken oder aber zwei schützende Arme über Hab und Gut halten soll ist eine Maneki Neko mit entsprechender Arm-/Pfotenstellung auszusuchen. Hier die drei möglichen Varianten und ihre Bedeutung:

Rechte PfoteBeide PfotenLinke Pfote
Winkekatze, weiß, rechte Pfote erhobenWinkekatze, weiß, linke und rechte Pfote erhobenWinkekatze, weiß, linke Pfote erhoben
winkt Geld und Wohlstand herbeibeschützen Haus und Geschäftlädt Käufer oder Besucher ein

Während die Zahl an Pfotenstellungen überschaubar bleibt, gibt es bei den Farben alle Kombinationen von uni über klassisch bis hin zu poppig. Die modernen, teilweise schon geradezu stylish wirkenden, Bemalungen haben aber in der Regel nichts mehr mit der Herkunft und den Legenden der Maneki Neko gemein. Daher zeigen wir hier die klassischen Farben der Winkekatze und ihre Bedeutung.

Rote KatzeGrüne KatzeSchwarze Katze
Winkekatze, rotWinkekatze, grünWinkekatze, schwarz
für die Liebe und
Heirat
hilft bei Gesundheit und Erziehunghält gesund und Böses fern (auch Stalker)
 
Goldene KatzeKaliko KatzeWeiße Katze
Winkekatze, goldWinkekatze, KalikoWinkekatze, weiß
Wohlstand und Reichtumtraditionell die Glückbringendste von allensteht für Reinheit und positive Ereignisse
 
Rosa KatzeSilberne Katze
Winkekatze, rosaWinkekatze, silber
Liebe, Beziehungen und Romantikerfüllt Wünsche ihres Besitzers

Noch ein Wort zur Kaliko Katze: Sie soll nicht nur am meisten Glück bringen, sondern trägt sicherlich auch die aufwendigste und, je nach Qualität, schönste Bemalung. In Japan wird die seltene Färbung in weiß, schwarz und rot als Mi-Ke (jap. 三毛, „drei Felle“) bezeichnet. Den Namen “Kaliko” tragen allerdings nur die Perserkatzen.


Die japanische Glückskatze als Doom Cat

16. November 2010 von LuckyCat

Japanische Winkekatze als Doom Cat von STASDer österreichische Künstler STAS gibt der klassischen, glücksbringenden Maneki Neko eine neue Interpretation: Die “Doom Cat”, also (Winke)Katze des Schreckens, ganz in schwarz mit weißen Linien und dem Koban in Rot bringt kein Glück. Stattdessen wird ihre ursprüngliche Bedeutung als Glücksbringer umgekehrt: Der eigentlich Glück und Wohlstand herbeiwinkende Arm schwingt nun bedrohlich über einem roten Buzzer, der den alles vernichtenden, nuklearen Krieg auslöst.

The Doom Cat is a play on the Maneki Neko (Lucky Cat) which is in Asian cultures a symbol for luck and wealth. […] Instead of hailing luck and fortune my Doom Cat is hovering it’s arm over a big red button which, you guessed it right, stands for destruction and the fear of the end of the world by nuclear missiles. – STAS

Japanische Winkekatze als Doom Cat von STASSTAS stellt ein Doom Cat-Video seines Objet trouvé, also eines in der Definition des Wortes aus Alltagsgegenständen oder Abfällen entstandenen Kunstwerkes, bei Vimeo zur Ansicht bereit. Und in unglaublich passend symbiotischer Vereinigung der plastischen und musikalischen Kunst ist der kurze 36-Sekünder mit dem Titel Galvanize des Chemical Brothers Albums “Push the Button” unterlegt. Nomen est omen!

Die japanische, gerne -aber falsch- auch als chinesische Winkekatze bezeichnete, Doom Cat konnte seinerzeit als etwa 20 cm hohes Kunstobjekt des Schreckens im Shop des Künstlers für 120,- € zzgl. Versand erworben werden. Die Auflage war auf zehn Stück limitiert.


Legenden zur Winkekatze – Der Gotoku-ji Tempel

23. October 2010 von LuckyCat

Um die Entstehung der Winkekatze ranken sich Mythen und Legenden. Die bekannteste dieser Legenden handelt von der Katze des verarmeten Tempels Gotoku-ji in Japan, die einen reichen Lord bei einem Unwetter in den Tempel winkt und ihn so vor einem Blitzschlag rettet.

Markus Thierbach, der den Blog “Besonders Alltag” betreibt betrieb, hat in der Japanologin Sabine Binder eine Quelle gefunden, die die Tempelgeschichte um ein paar weitere Details anreichert. In seinem Artikel “Eingewanderter, endlos winkender Glücksspender” über Herkunft, Bedeutung und Aberglaube zu Katzen und Winkekatzen zitiert er Binder wie folgt:

Die im Folgenden […] dargestellte Legende über den Ursprung der Verehrung der Katze als Glücksbringer rankt sich um den Gotokuji in Setagaya in Edeo; der Vorsteher dieses verarmten Tempels hielt eine (weiße) Katze, Evtl. Fürst Li Naotakadie er in seiner Not eines Tages um Vergeltung für all das bat, das er bereits für sie getan hatte. Die Katze setzte sich daraufhin vor das Tempeltor, und zog mit der Geste ihrer erhobenen Pfote die Aufmerksamkeit einer vorbeireitenden Gruppe Samurai auf sich.

Der Fürst von Hikone, Li Naotaka, und seine Gefolgsleute, die sich auf dem Rückweg von der Falkenjagd befanden, folgten der Katze in den Tempel […]. Der Fürst ist von dieser schicksalhaften Begegnung so berührt, dass der Gotokuji schließlich zum Familientempel der fürstlichen Familie wird, in dem sogar die Katze nach ihrem Tod begraben und verehrt wird. Auch hier seien als Maneki Neko bezeichnete Figuren mit Erfolg verkauft worden.

Interessant ist die Verwendung des Wortes “Vergeltung”, daß heute üblicherweise als Strafe mit dem Charakter der Sühne und Rache verstanden wird. Binder setzt das Wort hingegen in seiner ursprünglichen Bedeutung als eine Gegenleistung oder Belohnung (Entgelt) für erwiesene Dienste ein (vgl. bspw. Vergelt’s Gott).


Winkt die Winkekatze?

21. October 2010 von LuckyCat

Auf der Suche nach dem Ursprung der Winkekatze sind Quellen zu finden, die die Entstehungsgeschichte der Lucky Cats weniger auf Legenden sondern vielmehr auf ein altes chinesisches Sprichwort zurückführen: “Wäscht sich eine Katze das Gesicht, so wird es regnen.” Putzende KatzeDer Zusammenhang zwischen Sprichwort und Winkekatze ergibt sich aus dem emporgestreckten Arm, der ein wenig an eine Katze erinnert, die sich mit den Vorderläufen den Kopf putzt.

Interessant ist, daß es sich um ein chinesisches Sprichtwort handelt, während die Winkekatze an sich in Japan entstanden sein soll. Im englischen Wikipedia-Artikel zur Maneki Neko (jap. für “winkende Katze”) finden wir passenderweise noch die Erwähnung eines japanischen Glaubens, der besagt, daß eine Katze die sich das Gesicht wäscht, einen nahenden Besucher ankündigt. Damit würde in der Tat der Kreis zur Winkekatze geschlossen, deren Arm gemäß der gängigen Interpretation Kundschaft herbeiwinken soll.


Die Bedeutung der Winkekatze

18. October 2010 von LuckyCat

Die Winkekatze ist ein, besonders im asiatischen Raum, sehr verbreiteter Glücksbringer. Sie findet ihren Ursprung in Japan und soll dem Besitzer Glück und Wohlstand bescheren.

Formen und Farben
Winkekatzen, im englischen Sprachraum Lucky Cats genannt, sind in einer Vielzahl von Formen und Farben erhältlich: Grundlage aller Skulpturen ist üblicherweise eine Bobtail Cat, also eine Katze mit – vom Aussehen her – gestutztem Schwanz. Als Materialien kommen Keramik, Porzellan, Ton und Kunststoff aber auch ausgefallenere Werkstoffe wie bspw. Granit, Metal, Pappmaché oder Jade zum Einsatz. Ein Arm der Winkekatze, zumeist der Linke, ist zum Gruß erhoben. Weiße Winkekatze, ReinheitBei manchen Modellen ist der Arm beweglich gelagert und wird per Batterie- oder Solarbetrieb über einen Spulenmechanismus in stetig winkender Bewegung gehalten.

Üblichste Bauform ist eine auf den Hinterläufen sitzende Winkekatze zum Auf- oder Hinstellen; bspw. am Eingang eines Shops, um neue Kundschaft herbeizurufen. Verbreitet und sehr passend zu ihrer Bedeutung als reich machender Glücksbringer sind Winkekatzen als Winkekatze als Antennenaufstecker für Handys Spar”schweine” (eng. Piggy Bank). Eher selten folgen dann Nischenprodukte wie Schlüsselanhänger, Aufstecker für die Handy-Antenne (gibt’s in Asien noch;), Autoaufkleber oder Origami-Falt-Winkekatzen zum Selberbasteln.
Bei den Farben sind Gold, Silber und Weiß vorherrschend. Allerdings gibt es auch ausgefallenere Modelle in poppigem Rot, mit orangefarbenem Samtbezug oder in schwarzer Farbe. Den unterschiedlichen Farben werden verschiedene Bedeutungen zugeschrieben: Während Rot und Rosa klassisch für die Liebe stehen, ist Gold die traditionelle Farbe des Geldes. Weiß steht für Reinheit und eine schwarze Glückskatze schützt den Besitzer vor Bösem.

Warum die Katze winkt
Die Winkegeste ist kein verabschiedendes Winken, sondern ein Heranwinken. Eine Bedetung die auf verschiedene Legenden zurückgeführt wird, die sich um die Entstehung der Winkekatze ranken. Einem erhobenen und winkenden linken Arm wird die Bedeutung zugeschrieben, daß er Kunden anzieht. Der erhobene rechte Arm bringt hingegen Reichtum, Wohlstand und Glück. Interessanterweise gibt es auch Theorien, die die Bedeutung des linken und rechten Armes genau andersherum interpretieren. Bei manchen Winkekatzen fällt die große Länge des erhobenen Armes auf. Hier gilt das “size does matter”-Prinzip: Je höher die zum Winken erhobene Pfote, desto größer das herbeigewunkene Glück.

Schwarze Winkekatze, Schutz vor BösemDas Halsband
In der Regel tragen die Maneki Nekos ein Band, einen Schal oder irgendeine andere Art von Dekoration um den Hals an der ein Glöckchen befestigt ist. Wahrscheinlich in Anlehnung an Katzen, aus der Zeit da die Winkekatze als Skulptur und Glücksbringer entstand, die rote Halsbänder mit Glöckchen zur Zierde trugen.

Bedeutung der Münze
Ein Großteil aller Winkekatzen trägt entweder in der nicht erhobenen Pfote oder am Halsband eine goldene Münze. Dieser sog. Koban war zu Zeiten der Edo Periode ein Zahlungsmittel mit dem Wert eines Ryō, einer frühen japanischen Währungseinheit. Während der Ryō, Währungsschwankungen außen vor gelassen, etwa dem Wert von 1000 Dollar entsprach, tragen die Winkekatzen i.d.R. einen Koban mit der Aufschrift 千万両, was zehn Millionen Ryō heißt und damit zehn Milliarden Dollar entspricht.


Ursprung und Legenden der Winkekatze

3. October 2010 von LuckyCat

Wo kommt die Winkekatze her? Der englische Wikipedia-Eintrag zur Lucky Cat bringt es sofort auf den Punkt: Die Winkekatze findet ihren Ursprung in Japan, wo sie Maneki Neko (招き猫, wörtlich “(herbei)winkende Katze”) genannt wird. Allerdings kann die Entstehung der Winkekatze nicht eindeutig datiert werden. Die ersten Dokumente, in denen die Winkekatze Erwähnung findet, stammen aus den 1870er Jahren. Einer Anzeige vom Beginn des 19. Jahrhunderts wird der Beginn der Vermarktung von Winkekatzen zugeschrieben. Wir können davon ausgehen, daß die Winkekatzen seit etwa 100 Jahren populär sind.

Und so, wie sich der historische Ursprung nur ungefähr bestimmen lässt, gibt es folgerichtig auch Unschärfen bzgl. der Entstehungsgeschichte. Verschiedene Legenden ranken sich um den Ursprung der Winkekatze und keiner weiß, ob eine oder vielleicht sogar alle wahr sind. Denn Erfindungen, und nichts anderes als eine menschliche Erfindung ist die Winkekatze, entstehen selten nur zu einem Zeitpunkt und nur an einem Ort. Die Legenden in aller Kürze:

  • Tempel: Reicher Lord sucht während Unwetter Schutz unter einem Baum. Baum steht nahe des ärmlichen Gotoku-ji Tempels. Katze des Tempelpriesters winkt Lord zum Tempel. Lord folgt der Katze. Einen Moment später schlägt Blitz in Baum ein. Lucky Lord freundet sich mit Tempelpriester an. Tempel wird reich und glücklich. Katze stirbt und zu ihren Ehren wird eine Maneki Neko geschaffen.
  • Kurtisane: Die Kurtisane Usugumo lebt mit ihrer geliebten Katze in Yoshiwara, östliches Tokio. Eines Nachts beginnt Katze ohne Unterlaß am Kimono der Kurtisanen zu ziehen. Katze hört nicht auf. Bordellbesitzer hält Katze für verflucht und schlägt ihr den Kopf ab. Kopf fliegt an die Decke und erschlägt eine dort lauernde Schlange. Usugumo ist unglücklich. Ein Freier schenkt ihr ein hölzernes Abbild ihrer Katze, um sie aufzuheitern. Dieses Abbild wurde als Maneki Neko bekannt.
  • Alte Frau: Eine alte, sehr arme Frau aus Imado muß ihre Katze verkaufen. Kurz danach erscheint ihr die Katze im Traum. Katze sagt, daß sie Katzen aus Ton herstellen soll. Die alte Frau legt los und verkauft die erste Winkekatze aus Ton. Es folgen weitere. Die Frau wird fortan mit Maneki Nekos reich und glücklich.

Übrigens: Der Gotoku-ji ist heute der grösste Tempel in der Umgebung des Gotoku-ji-Bahnhofs. Er hat mehrere Nebengebäude und eine eigene dreistöckige Pagode. Wie an jedem Tempel können Besucher eine Ema (絵馬), das sind kleine, hölzerne Täfelchen auf die man seine Wünsche an die Geister und Götter schreiben kann, hinterlassen. Passend zur ersten Legende befindet sich eine Winkekatze auf der Rückseite.


Die ganze Welt der Winkekatzen!

23. September 2010 von LuckyCat

Winkekatze in BronzeAuf dieser Seite finden Sie alles Wissenswerte rund um die Winkekatze
Was bedeutet die Winkekatze? Welche Geschichten, Mythen und Legenden ranken sich um die Winkekatzen? Wo liegt der Ursprung der Winkekatze? Im japanischen werden die Winkekatzen als Maneki Neko (dt. winkende Katze) bezeichnet. Aber was haben die Japaner damit zu tun? Soll nicht ein chinesisches Sprichwort den Winkekatzen ihren Namen gegeben haben? Warum winkt die Lucky Cat oder Glückskatze? Und winken Sie immer mit der linken oder auch mal mit der rechten Hand? Was halten die Winkekatzen in ihrer (anderen) Hand? Wer kauft sich eine Winkekatze? Und wo kann man die Maneki Nekos überhaupt kaufen? Wie heißen sie auf Englisch (schon verraten, sie heißen Lucky Cat:-)? Haben die Formen und Farben eine besondere Bedeutung? Und bringen die Maneki Nekos auch Glück, wenn sie weder in Gold noch in Silber bemalt sind? Kurzum: Wir berichten über die ganze Welt der Winkekatzen!


Page 4 of 41234